5. März 2016
von Wolfgang Ruch
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Mr.MoneyPenny – Die verschiedenen Versicherungsvermittlertypen

Zugegeben, Versicherungen sind nicht sexy. Keiner möchte sie haben und durch die teilweise bis zu 80 Seiten starken Bedingungswerke steigt kaum ein Kunde wirklich durch. Er braucht also die Hilfe eines Fachmanns.
Es gibt 3 verschiedene Vermittlertypen mit den verschiedenen Vor- und Nachteilen für den Kunden. Wenn man sich einen persönlichen Berater sucht, sollte man dies berücksichtigen.

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26. Februar 2016
von Wolfgang Ruch
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Mr.MoneyPenny – Kostensteigerungen in der PKV

Zum Jahresanfang kommen sie wieder, die Briefe mit der Information über die Beitragsänderung des PKV Beitrages. Viele machen sich dann Gedanken, ob es nicht doch besser gewesen wäre, in der Gesetzlichen Krankenkasse geblieben zu sein.

Bevor man hier jetzt vorschnelle Entscheidungen trifft, sollte man erst einmal verstehen, wie und warum es überhaupt zu den Beitragssteigerungen in der Krankenversicherung kommt.

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23. Februar 2016
von Wolfgang Ruch
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Bauleistungsversicherung

scale-210-210-03_191877567_2Wer ein Haus kauft, übernimmt in der Regel die Wohngebäudeversicherung des Vorbesitzers oder versichert sich neu. Eine Wohngebäudeversicherung gibt aber nur Schutz für ein bewohnbares Objekt.

Wie ist es denn nun in der Bauphase? In der Wohngebäudeversicherung kann kostenfrei die Feuerrohbauversicherung eingeschlossen werden. Diese versichert aber eben nur Schäden durch Feuer. Keinen Versicherungsschutz gibt es bis zur Fertigstellung für die Risiken Sturm, Leitungswasser und Vadalismus, obwohl bereits beträchtliche Geldbeträge in das Bauobjekt geflossen sind.

Für genau diese Phase des Bauvorhabens, bis zur Fertigstellung mit dem Übergang des Versicherungsschutzes durch die Wohngebäudeversicherung gibt es die Bauleistungsversicherung.
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22. Februar 2016
von Wolfgang Ruch
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Risiko durch Cyber Risk – wie kann man sich schützen?

969-hand-am-notebookAktuell läuft eine Welle an Verschlüsselungs-Trojanern durch Deutschland. Es wird versucht, mit MS Office Makroviren im Mail-Anhang Computer von arglosen Benutzern zu infizieren.

Vor wenigen Tagen berichtete die Süddeutsche Zeitung von einem schwerwiegenden Vorfall im Lukaskrankenhaus in Neuss.

Speziell handelt es sich um perfide Verschlüsselungs-Trojaner, welche alle persönlichen Daten auf den PC und im Firmennetzwerk verschlüsseln und dann den Benutzer erpressen. Bisher ist es nicht möglich die Dateien wieder zu entschlüsseln.
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17. Februar 2016
von Wolfgang Ruch
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Unfallversicherung – 12 gute Gründe für die private Unfallversicherung

Jeder weiß, dass es eine gesetzliche Unfallversicherung gibt und auch dass diese nur bei Unfällen am Arbeitsplatz und auf dem direkten Weg von und zur Arbeit leistet. Viele halten diesen Schutz auch für ausreichend. Mehr dazu in dem Video von Mr.MoneyPenny.

Dies ist sogar nachvollziehbar, da auf den ersten Blick der Arbeitsplatz risikoreicher erscheint als die Freizeit. Doch der Schein trügt. Tatsächlich geschehen rund 2/3 aller Unfälle in der Freizeit.

Ich möchte Ihnen nachstehend 12 gute Gründe nennen warum neben einer Berufsunfähigkeitsrente eine private Unfallversicherung sehr sinnvoll sein kann.

1. Man hat wesentlich mehr Freizeit als Arbeitzeit
Zur Veranschaulichung hilft ein Blick auf die Aufteilung einer ganzen Woche. Eine Woche hat insgesamt 168 Stunden (7 Tage á 24 Stunden). Geht man von einer Arbeitszeit von 40 Stunden in der Woche, einer halben Stunde Pause pro Tag und einem Arbeitsweg von 1,5 Stunden (hin und zurück) aus, verbringt man lediglich 50 Stunden einer Woche auf der Arbeit oder dem Weg dahin. Das entspricht einem prozentualen Anteil von 30% an Arbeitszeit während einer Woche. Und wie bereits erwähnt genießt man nur während dieser Zeit Versicherungsschutz über die gesetzliche Unfallversicherung.
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15. Februar 2016
von Wolfgang Ruch
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Börsenturbulenzen nutzen – Schwankung langfristig erwünscht!!!

Viele Personen haben Angst vor Risiken. Die Definition von Risiko ist allerdings für jeden individuell verschieden. Bei der Geldanlage bedeutet für Viele Risiko = Totalverlust. Das ist FALSCH!
Anleger sollten nicht den Fehler machen, Risiko mit Schwankung zu verwechseln. In der Vergangenheit sind viele Anleger leider immer wieder zu prozyklisch den Märkten hinterhergelaufen. Sie sind oft erst eingestiegen, wenn die Börsen schon sehr gut gelaufen waren. Leider haben viele Anleger auch im ungünstigsten Moment „die Flinte ins Korn“ geworfen und somit verkauft, wenn die Kurse im „Keller“ waren. Das hat zu sehr vielen negativen Erfahrungen und somit zu massiven Verlusten geführt. Dabei war der Grundgedanke, mit der Aktienanlage in der Realwirtschaft zu investieren RICHTIG – nur das Timing, also der Zeitpunkt war der Falsche.
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10. Februar 2016
von Wolfgang Ruch
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Hausratversicherung – Sturmschäden außerhalb des Gebäudes

3212-baeume-herbstSturmschäden gehören neben Leitungswasserschäden zu den häufigsten Schadenursachen in Deutschland. Alleine der Sturm „Niklas“ hat Ende März diesen Jahres Schäden in Höhe von 750 Millionen € verursacht.

Doch nicht jede wetterbedingte Luftbewegung wird versicherungstechnisch als Sturm definiert. Gemäß den allgemeinen Versicherungsbedingungen wird, wie allgemein bekannt, bei einem Sturm mindestens die Windstärke 8 (= Windgeschwindigkeit mindestens 62 km/Stunde) vorausgesetzt. Umgehen kann man dies mit sog. “All-Risk-Tarifen“ (Allgefahrendeckungen) bzw. über den Baustein „unbenannte Gefahren“.

Was ist jedoch, wenn mein Hausrat, welcher sich außerhalb des Gebäudes befindet, durch den Sturm zerstört oder beschädigt wird? Was ist mit den hochwertigen Gartenmöbeln? Oder dem teureren Grill der nach dem Sturm völlig verbeult ist? Hierbei gibt es mehrere Punkte (Versicherungsort, Außenversicherung, Gebäudenotwendigkeit, Ausschlüsse bei der Sturmgefahr) zu beachten.
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8. Februar 2016
von Wolfgang Ruch
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Grundlagen zur Betriebshaftpflicht

Die Betriebsbeschreibung – Warum das Augenmerk nicht nur bei den Deckungsinhalten liegen sollte!

Wenn meine von mir betreuten Firmen nach einer passenden Betriebshaftpflicht fragen, schauen wir hauptsächlich darauf, dass die Deckungsinhalte möglichst üppig und auf das Risiko der Firma zugeschnitten sind. Bei den Deckungsinhalten wird großen Wert auf möglichst wenig Einschränkungen gelegt und möglichst hohe Sublimits, wenn diese nicht zu vermeiden sind. So weit, so gut.

Aber was ist denn eigentlich versichert? Worauf sollte das Augenmerk ebenfalls mit hoher Priorität liegen?

Versichert ist der in der Police betitelte Betrieb, restriktive die „Eigenschaften, Rechtsverhältnisse oder Tätigkeiten des Versicherungsnehmers“ (§ 1 Abs. 2 der Allgemeinen Haftpflichtversicherungsbedingungen). Für einen ausreichenden Haftpflichtversicherungsschutz kommt es deshalb auf eine korrekte und erschöpfende Beschreibung aller Tätigkeiten, Betriebsarten etc. des versicherten Betriebes an.
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5. Februar 2016
von Wolfgang Ruch
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Immobilienfinanzierung – Grunderwerbsteuer

Die gewünschte Immobilie ist gefunden? Herzlichen Glückwunsch. Hier gibt es das Video zum Thema „Ablauf einer Immobilienerwerbs„.
Der nächste Schritt ist die Finanzierung dieses Vorhabens. Neben dem Kaufpreis sind leider noch weitere Kosten zu berücksichtigen.

a) Maklerkosten: Diese nehmen bis zu 7,14% des Verkaufspreises

b) Notar und Grundbuchkosten: Diese sind nicht ganz so einfach genau zu errechnen, da sie je nach Kaufpreis variieren. Auch die Höhe der Grundschuld und das Thema Notaranderkonto sind Gebührenbeeinflussend. Ich empfehle hier mit mind. 1,5% zu rechnen, besser mit 2% des Kaufpreises zu kalkulieren.
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