10. November 2015
von Wolfgang Ruch
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Schäden von 600 Millionen Euro im neuen James Bond

James-Bond-Spectre-Versicherung-Schaeden-63248230-webEinstürzende Altbauten in Mexiko-City, Verfolgungsjagden in der römischen Altstadt, crashende Flugzeuge in den österreichischen Alpen: Der neue James Bond ist mit hochkarätig inszenierten Actionszenen gespickt, in denen so einiges zu Bruch geht. Nach Schätzungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) belaufen sich die Schäden im neuen Bond auf rund 600 Millionen Euro.
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6. November 2015
von Wolfgang Ruch
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GKV Grundlagen – Beitragsermittlung

In dem heutigen Video geht es um die Grundlagen in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Wann ist man eigentlich in der GKV pflichtversichert und wie errechnet sich der Beitrag?
Wie ist es eigentlich mit dem Zusatzbeitrag? Muss ich den alleine zahlen, oder beteiligt sich der Arbeitgeber daran auch?

Zu diesen und noch viel mehr Fragen gibt es heute Antworten in diesem Video.

 

3. November 2015
von Wolfgang Ruch
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Rauchmelderpflicht in Deutschland…

…und die Auswirkung auf den Versicherungsschutz:

Jeden Monat kommen 30 bis 40 Menschen durch Wohnungsbrände ums Leben. Das Gefährliche hierbei sind nicht die Flammen, sondern die hochgiftigen Rauchgase – 95 % der Brandopfer sterben durch das Einatmen dieser!

In Angesicht dieser Zahlen wundert es niemanden, dass die Rauchmelder bereits in den meisten Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben sind.
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29. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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Kunden vertrauen der Beratung durch i-Punkt Brigitte Richter

Die Kunden beurteilen Beratungsqualität, Servicequalität, Produktangebot, Preis, Kommunikation und Schadenregulierungspraxis ihres Beraters. In dieser Bewertung haben die Kunden i-Punkt Brigitte Richter GmbH & Co KG zu einer der 300 Top-Beraterinnen Deutschlands gewählt. Das Internetportal WhoFinance hat rund 62.000 Bewertungen für Finanzberater gesammelt und daraus eine Liste der 300 am besten bewerteten Versicherungsexperten erstellt.

Siehe Link: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/diesen-versicherungsvermittlern-vertrauen-die-kunden-a-1058957.html

Hinweis: Bitte die Internetseite herunterscrollen und auf das Postleitzahlgebiet 1 klicken. Dann erscheint die Liste der Top-Berater. (Es gibt keine Abstufung und kein Ranking innerhalb der jeweiligen Liste. Man kann wählen, ob man nach Name des Beraters, der Firma, der Straße, Postleitzahl oder Ort sortieren will).

brigitte_richterVertrauensvoll durch den Finanzdschungel
Brigitte Richter studierte Technologie und Ökonomie und arbeitete lange Jahre im Stahlwerk in Hennigsdorf. Nach der Wende nahm sie die Dinge in die eigene Hand. Zuerst war sie selbstständige Versicherungsmaklerin in einer Maklerfirma. Doch weil sie Beratung und Kundenservice auf den Punkt bringen wollte, gründete sie am 1. Oktober 1994 ihre eigene Firma und nannte sich i-Punkt Brigitte Richter – Maklerin für Versicherungen und Finanzen. Heute betreut sie mit ihrer Mitarbeiterin Yvonne Porsch mehr als 770 Kunden. „Schenke dem Kunden Vertrauen, arbeite mit ihm ehrlich und seriös, dann bekommst du das Vertrauen des Kunden zurück“, ist ihr Credo. Durch ihre sympathische aufgeweckte Art interessiert sie Menschen für Dinge, von denen die meisten meinen, sie im Schlaf zu beherrschen. Zuverlässig, kompetent und persönlich berät Brigitte Richter in Sachen Versicherungen, Bausparen, Investment und Baufinanzierung. Da sie keiner Versicherungsgesellschaft unterstellt ist, kann sie ausschließlich im Auftrag des Kunden tätig sein. „ Zufrieden sagt der Kunde der ersten Stunde: „Meine Ansprechpartnerin ist in der Nähe und punktet durch schnelle transparente Abwicklung sowie regelmäßige serviceorientierte Kommunikation. Erstklassige Produkte und Service sind mir wichtig. Und sie vertritt meine Interessen. Das unterscheidet sie vom Bankberater und vom Einfirmenvertreter.“

Bei der Auswahl der Produkte legt sie Wert auf drei Dinge; Schadenregulierungspraxis, Preis-Leistungsverhältnis und Service des Anbieters. Was nutzt eine preiswerte Versicherung, wenn diese im Schaden nicht leistet. Und noch etwas lernen die Kunden von Brigitte Richter: Rechnen. Können wir alle? „Dann beginnen wir einmal, Zins und Zinseszins zu berechnen“, schlägt die Leegebrucherin vor. Hm, wie war das gleich? „Wenn man es kann, ist man immer auf der sicheren Seite“, lacht die Expertin. „Das ist der Unterschied zwischen Finanz-Berater und Finanz-Rater.“ Mit einem Spezialtaschenrechner und ein bisschen Übung geht es schnell. Startkapital, Zins, Rate, Laufzeit, Endsumme. So einfach, wie es klingt, ist es zunächst doch nicht. Es benötigt viele Wiederholungen, vor allem aber die grundsätzliche Einstellung: „Ich kann rechnen.“ Das zu lernen lohnt sich. Spätestens dann, wenn man beim Auto- oder Hauskauf ein vermeintliches Raten- Schnäppchenangebot als Zinsfalle entlarvt. Brigitte Richter verrät noch mehr Geheimnisse: „Die Guten sprechen über ihre Arbeit.“ Oder: „In einem Umfeld, in dem Menschen rechnen können, fließt es.“ Was der Kunde will und was er braucht, sollte er vor einer Beratung allerdings überlegt haben. Ob und wie das Ziel mit seinen finanziellen Möglichkeiten erreicht werden kann, dabei hilft die Fachfrau – auf Wunsch lebenslang.

(Mit Brigitte Richter sprachen Angelika Flemming und Dagmar Möbius)

23. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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Mr.MoneyPenny – Elementarschadenversicherung

Da kommt es an einem Haus (Wohngebäude) oder in einer Wohnung (Hausrat) zu einem Wasserschaden und trotzdem möchte die jeweilige Versicherung den Schaden nicht übernehmen und lehnt den Fall ab und begründet das mit einem „nicht versichertem Risiko“.

Viele Kunden denken, dass in Ihrer Hausrat oder Wohngebäudeversicherung sämtliche Wasserschäden abgesichert sind. Das ist Mitnichten so. Versichert sind laut Definition der Versicherungsbedingungen „Leitungswasserschäden“. Das sind Schäden an den Zu- und Ableitungsrohren im Haus (Übrigens: An den Ableitungsrohren auf dem Grundstück oder vor dem Grundstück wird nur in sehr guten Bedingungswerken geleistet)

Wenn es jetzt also zu einer Überschwemmung durch Starkregen o.ä. kommt, dann handelt es sich nicht um Leitungswasserschäden und die Hausrat oder Wohngebäudeversicherung muss nicht leisten.

Durch den Baustein „Elementarschäden“ in der jeweiligen Versicherung kann man auch dieses Risiko versichern.

Mehr dazu in dem neuen Video von Mr.MoneyPenny

16. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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Mr.MoneyPenny – Wann sollte die Versicherung nicht genutzt werden

Da zahlt man viele Jahre lang Prämien für eine Haftpflicht – oder Hausratversicherung und bekommt nie „Geld zurück“, da man gar keinen Schaden hatte. Viele Menschen denken, dass sie dann doch einmal einen Schaden haben sollten, damit sich diese Versicherung überhaupt „lohnt“.

Aus meiner Sicht eine völlig falsche Herangehensweise, denn wenn eine Versicherung nur 1x einen Schaden von 50.000,- Euro bezahlt, kann man selber errechnen, wieviele Kunden keinen Schaden haben dürfen, damit dieser eine Schaden bezahlt werden kann.

Außerdem muss man wissen, dass der Kunde, wie auch die Gesellschaft, nach jedem Schaden das Recht haben, den Vertrag zu kündigen. Dieses Risiko dann noch bei einem anderen Versicherer unterzubringen, wird nicht einfach.

Daher heute meine Tipps zu dem Thema: Wann sollte die Versicherung nicht genutzt werden.

13. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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Versichererportrait: InterRisk Versicherung

InterRisk LogoIm Rahmen der Reihe „Versichererportrait“ möchte ich meinen Kunden verschiedene Gesellschaften aus dem deutschen Markt vorstellen. Allianz, Generali & Co kennt fast jeder. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Versicherungsgesellschaften, die in einzelnen Sparten sehr gut, leistungsstark und kostengünstig, aufgestellt sind.

Die InterRisk Versicherungs-AG wurde im Jahr 1990 durch österreichische Versicherer gegründet. Zwei Jahre später wurden die Bestände der deutschen Niederlassung der Freiburger Allgemeine Versicherungs-AG auf die InterRisk übertragen. Bis 1994 war die InterRisk ein reiner Unfallversicherer.
Erst im Jahr 1995, mit der Verschmelzung mit der Skandia Sachversicherung AG, hat die InterRisk Versicherungs-AG ihr Versicherungsspektrum auf Sach- und Haftpflichtversicherungen erweitert.
Im Jahr 2000 fand die Übernahme der Futura Lebensversicherung AG statt. Dadurch konnten noch mehr Versicherungssparten generiert werden.
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9. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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Mr.MoneyPenny – Berufsgenossenschaft

Das ganze Thema Arbeitsunfälle, Berufsunfälle und Berufsgenossenschaft ist recht kompliziert.
Häufig kommt es daher zu Streitigkeiten, ob ein Unfall noch unter den Schutz der Berufsgenossenschaft fällt, oder nicht.

Einen ersten Einblick für ein besseres Verständnis gibt das neue Video von Mr.MoneyPenny.

 

8. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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DAX 10.000 ! Kommt Ihnen das bekannt vor?

DAX über 10.000 Punkte! Diese Schlagzeile gab es am 5. Juni 2014 erstmals. Und exakt da ist der Deutsche Aktienindex am 7. Oktober 2015 erneut gelandet. Nur der Vollständigkeit halber: Am 5. Dezember 2014 und am 15. Januar 2015, sowie am 28. August 2015 haben wir ebenfalls die 10.000 Punkte überschritten. Ein harter Kampf an der allenfalls psychologisch wichtigen Marke.
Interessanterweise sehen wir den aktuellen Anstieg inmitten einer globalen Diskussion um schwächeres Weltwirtschaftswachstum, einem unklaren chinesischen Wachstumspfad und unklaren Zinssignalen aus den USA.
Bezeichnenderweise lässt sich ein Wendepunkt jüngst an dem Tag ausmachen, an dem der DAX auf die schwachen Wirtschaftszahlen aus den USA innerhalb einer Sekunde empfindlich negativ reagiert, um dann zu realisieren, dass damit die FED für weitere Stimulanzen sorgen sollte.
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6. Oktober 2015
von Wolfgang Ruch
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Bares von der Tankstelle

foto-bargeld640Die meisten Deutschen bezahlen nach wie vor am liebsten in bar. Im Schnitt befinden sich durchschnittlich 103 Euro in Münzen und Scheinen im deutschen Geldbeutel. Wem das Bargeld ausgeht, sucht in der Regel den nächsten Geldautomaten auf, um mit der girocard Bargeld abzuheben. Dabei gilt: Wird dieser Geldautomat von einem anderen Kreditinstitut als der Hausbank betrieben, kann dieses ein eigenes Nutzungsentgelt verlangen. Das Abheben am institutseigenen Geldautomaten ist natürlich kostenfrei. Das trifft auch für die Bargeldversorgung innerhalb der Banken-Zusammenschlüsse Cash Group und CashPool zu.
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