19. Januar 2016
von Wolfgang Ruch
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Was passieren kann, wenn man keine Haftpflicht hat

Die Privathaftpflicht gehört sicherlich neben der Krankenversicherung zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt.

(hier geht es zum Video zur Privathaftpflicht)

Häufig werde ich auch gefragt, wie hoch kann denn solch ein Schaden überhaupt werden und welche Versicherungssumme ist hier sinnvoll. Zum Glück sind die Haftpflichtschäden meiner Kunden sehr übersichtlich gewesen und trotzdem sollte eine Versicherungssumme niemals geringer als 3 Mio Euro sein, besser 10 Mio Euro, um keine Deckungslücke zu haben und privat haften zu müssen.

Was passieren kann, wenn man keine Privathaftpflichtversicherung hat und wie schnell es gehen kann, hat mein Kollege Matthias Schlattmeier aus meinem Netzwerk in einem tollen Blogbeitrag in einem Interview beschrieben.

 

Eine unbedachte Bewegung, 900.000 Euro Schaden und Privatinsolvenz.
Ina in einem außergewöhnlichen Interview

Bei diesem Interview handelt es sich um eine Geschichte wie sie sich tatsächlich am 11. Januar 2004 -unmittelbar vor meiner Haustür- ereignet hat. Aus Rücksicht auf die betroffene Person habe ich –in Absprache mit ihr- eine fiktive Person als Interviewpartner gewählt. Ich war damals live dabei und erinnere mich heute noch sehr gut.
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18. Januar 2016
von Wolfgang Ruch
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Der Arbeitgeber bietet mir eine BAV an – was soll ich tun?

Diese Frage erhalte ich in letzter Zeit regelmäßig. Eine generelle Antwort ist hier nicht möglich, daher fasse ich hier einmal ein paar Überlegungen zusammen:

Hintergrund: Der Arbeitgeber ist per Gesetz verpflichtet, jedem Angestellten eine Gehaltsumwandlung als BAV (Betriebliche Altersversorgung) anzubieten. Wenn dieses Angebot unterbleibt, macht er sich Schadenersatzpflichtig. Die Entscheidung, welchen Durchführungsweg und welche Gesellschaft angeboten wird, liegt beim Arbeitgeber. Der Mitarbeiter darf zwar Wünsche nennen, jedoch muss der Arbeitgeber diesen nicht folgen. (Dies ist ein wichtiges Argument, auf das wir später noch mal eingehen.)
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14. Januar 2016
von Wolfgang Ruch
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Soldaten und die PKV

Im Bereich der privaten Krankenversicherung hat man es manchmal wirklich nicht leicht. Möchte man sich als Selbständiger oder gut verdienender Arbeitnehmer privat krankenversichern, müssen etliche Faktoren beachtet werden. BBG, JAEG, Familienstand und ob Kinder vorhanden oder geplant sind, sind nur einigen wenige Informationen, die man berücksichtigen muss.

Sind Sie jetzt auch noch Beihilfeempfänger, wird die Thematik nicht unkomplizierter. Und um noch einen oben drauf zu setzen: Sie sind Soldat.
Welche Rahmenbedingungen hier vorliegen und zwingend zu beachten ist, möchte ich Ihnen in diesem Artikel näher bringen.

Grundlegende Absicherung von Soldaten
Für die Zeit ihres aktiven Dienstes genießen Bundeswehrsoldaten in Deutschland unentgeltliche truppenärztliche Versorgung. Dies ist eine Form der freien Heilfürsorge und umfasst alle zur Erhaltung der Gesundheit, Verhütung und frühzeitigen Erkennung von Erkrankungen und Behandlung von Erkrankungen erforderlichen medizinischen Leistungen. In der Praxis bedeutet das, der Soldat begibt sich zur Behandlung zu einem Truppenarzt. Diesem obliegt die primäre Behandlungszuständigkeit. Er entscheidet, koordiniert und organisiert Behandlungen bei Fachärzten oder in zivilen Krankenhäusern. Es besteht keine freie Arztwahl. Aber betrachten wir mal den Absicherungsbedarf dieser speziellen Klientel:
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12. Januar 2016
von Wolfgang Ruch
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Trickbetrug – und plötzlich sind die Ersparnisse weg…

Die Gesetzliche Rente ist in aller Munde.
Vor allem, wenn man in das Alter kommt in dem es demnächst in den Rentenbezug geht.
Gauner haben sich leider verschiedene Methoden überlegt, wie den älteren Menschen, unseren Eltern und Großeltern, ihre Ersparnisse weggenommen werden können.
Der Sozialverband Deutschland macht mit diesem Video auf die Tricks der Gauner aufmerksam. Bitte anschauen und mit den Eltern und Großeltern darüber sprechen. Weiterlesen →

8. Januar 2016
von Wolfgang Ruch
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Versicherungen kurz & bündig – Berufsunfähigkeit

KBuch - Cover Berufsunfähigkeit 2-2011ennen Sie das auch? Da sitzen Sie mir ihrem Versicherungsmakler zu einem bestimmten Thema zusammen und er erklärt Ihnen das Produkt und die Hintergründe schlüssig und nachvollziehbar. Kaum 10 Tage später sind viele der Erklärungen nicht mehr präsent und auch die Beratungsdokumentation kann natürlich nicht ausführlich alles erfassen, sondern meistens nur stichpunktartig.

Nun, soll man jetzt den Makler noch mal wegen dieser kleinen Frage „belästigen“? Ich würde sagen, natürlich. Ein guter Berater zeichnet sich dadurch aus, auch nach dem Abschluss für den Kunden da zu sein.
Trotzdem gibt es ja manchmal eine kleine Hemmschwelle, wegen jeder Kleinigkeit anzurufen.
Deshalb habe ich vor einiger Zeit angefangen, die einzelnen Beratungen ausführlich aufzuschreiben und als Buch zu veröffentlichen. Diese Bücher sollen als Vorbereitung auf eine Beratung und als Nachschlagewerk nach der Beratung dienen. Gibt es zusätzliche Fragen, bitte unbedingt anrufen oder eine e-mail schreiben.

Die Bücher sind inzwischen auch bei amazon.de erhältlich:

Kunden und Interessenten erhalten dieses Buch gerne kostenfrei als ebookversion von mir als Geschenk. Einfach eine e-mail schreiben.

Zu vielen anderen Versicherungsthemen gibt es auch eine Videoreihe unter dem Projekt „Mr.MoneyPenny“.
Einfach mal reinschauen, vielleicht gibt es ja genau zu ihrem Thema die passenden Antwort, die Sie schon immer wissen wollten.

Ich wünsche ein erfolgreiches Jahr 2016, Gesundheit, eine gute Rendite bei den Geldanlagen und möglichst wenig Versicherungsschäden.

Ihr
Wolfgang Ruch

18. Dezember 2015
von Wolfgang Ruch
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Mr.MoneyPenny – Grundlagen Immobilienfinanzierung – Die wesentlichen Zinsfaktoren

Ein Haus oder eine Wohnung kauft sich nicht jeder im Leben und die wenigsten gleich mehrfach. Und Cash zahlen können die Allerwenigsten, so dass man sich Geld von der Bank zur Finanzierung leihen muss.

Jeder möchte dabei gerne ein Schnäppchen machen und die verschiedenen Bankangebote vergleichen. Nur muss man wissen, dass schon eine kleine Stellschraube in den Änderungen der Angebotsanforderung, den Zins Maßgeblich beeinflussen kann.

Hier die Infos und Hintergründe zu den wesentlichen Zinsfaktoren einer Immobilienfinanzierung.

27. November 2015
von Wolfgang Ruch
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Mr.MoneyPenny – Rechtsschutzversicherung

Eine Rechtsschutzversicherung gehört sicherlich nicht zu den wichtigsten Versicherungen, die man unbedingt haben muss. Auf der anderen Seite können sie einen vor sehr hohen Rechtsanwalts- und Gerichtskosten bewahren.

Wie eine Rechtsschutzversicherung aufgebaut ist und worauf man achten sollte, im heutigen Video: